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CBCI-Zertifizierung ist Standard bei der MLU

Brechen, 13.12.2019. Für die Berater der MLU im Bereich Corporate Security ist die CBCI-Zertifizierung (Certificate of the Business Continuity Institute) Pflicht. Aktuell hat Wirtschaftswissenschaftler Andreas Winterhalder erfolgreich die Online-Prüfung abgelegt. Seit dem 3. Quartal arbeitet Winterhalder für die MLU im Bereich Corporate Security mit Schwerpunkt Physische Sicherheit.

Das Business Continuity Institute hat mit dem CBCI ein international anerkanntes Zertifikat geschaffen, das weltweit Transparenz und Vergleichbarkeit für Kunden schafft. Während der Zertifizierung beschäftigen sich die Kurs-Teilnehmer damit, „Was – Warum – Wie und Wann“ getan werden muss, um ein erfolgreiches Business Continuity Management sicherzustellen.

Was leistet Business Continuity Management?

Business Continuity Management beschäftigt sich mit der Planung für Ausfälle bzw. dem Schutz vor Ausfall in Krisen- oder Notfällen. Ziel ist, jede denkbare Situation bewältigen zu können, um so störungsfrei wie möglich weiterarbeiten zu können. Die MLU hat sich durch zahlreiche bundesweite Projekte in den unterschiedlichsten Branchen eine besondere Expertise in allen Themen rund um die Corporate Security erworben.

Diese Expertise zeigt sich u. a. auch in der aktiven Projektarbeit bei der Entwicklung von neuen Leitfäden in Zusammenarbeit mit dem Institut für Business Continuity & Resilience e. V. (IBCRM).

Praxisorientierte Personalentwicklung

Die CBCI Weiterbildung absolvieren alle Mitarbeiter des Bereichs Corporate Security in der MLU. „Dadurch erzielen wir eine gleichbleibende Qualität in Projekten.“, erläutert Matthias Leimpek, Geschäftsführer der MLU, die Intention dahinter. „Da diese Weiterbildung auf einem internationalen Standard basiert, haben unsere (potenziellen) Kunden Transparenz über die vermittelten Inhalte.“

Autorin:
Birte Ray
Team Assistant

Tel. 06483 806 887
br@leimpek-beratung.de

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