Unterstützungsleistung MaRisk-Compliance

Der richtige Schutz vor der Regulierungsflut.

Unterstützungsleistungen (auch als Einzelthemen) für den Beauftragten MaRisk-Compliance

Mit dem Anschreiben der Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht (BaFin) an die Verbände der Deutschen Kreditwirtschaft vom 27. Oktober 2017 wurden die aktualisierten Mindestanforderungen an das Risikomanagement (MaRisk) veröffentlicht. Hier wurden zum ersten Mal explizite Anforderungen an die Compliance-Funktion gemäß MaRisk genannt (vgl. Tzn 1 + 6 des AT 4.4.2). Jedoch wurden auch hier nur Prinzipien veröffentlicht, die in der täglichen Prüferpraxis verschieden ausgelegt werden können, die je nach Größe und Geschäftsumfang des Instituts abweichen können. Welche Aufgaben hat der MaRisk-Compliance Beauftragte und in welchen Prozessen muss er involviert sein?

Unser Vorgehen

Wir analysieren Ihre unternehmensspezifische Aufbaustruktur und arbeiten hierfür eine Anforderungsanalyse für Ihren Beauftragten aus. Wir geben Ihrem Mitarbeiter zusätzlich die notwendigen Arbeitsmittel an die Hand und unterstützen ihn bei der Implementierung. Ganz nach dem Motto: Wir kümmern uns um Ihre Probleme.

Zu unserem Leistungsspektrum gehören beispielsweise:

  • Konzipierung / Erstellung / Aktualisierung einer bankindividuellen Gefährdungsanalyse
  • Aufbau eines rechtlichen Monitorings und Integration des Prozesses
  • Aufbau eines individuellen und risikobasierenden Jahresüberwachungsplan
  • Planung und Durchführung von Kontrollen
  • Implementierung / Weiterentwicklung von Compliance-Strukturen und –prozessen
  • Hinwirkung und Unterstützung auf die Implementierung wirksamer Verfahren zur Einhaltung rechtlicher Regelungen und Vorgaben
  • Aufbau eines IKS
  • Compliance-Coaching
  • Erstellung / Aktualisierung von Arbeitsanweisungen
  • „Best practise“-Lösungen
  • Beratung zu einzelnen (aktuellen) Kontrollthemen im Bereich MaRisk-Compliance (IVV, Auslagerung, Umsetzung der MaRisk-Novelle, Produkte- / Märkte-Katalog, Vergütungsprozess / Umsetzung der Institutsvergütungsverordnung, Beschwerdemanagement, Auslagerungsmanagement, Update / Workshops zu wesentlichen rechtlichen Änderungen, uvm.)
  • Interimslösungen bei personellen Engpässen

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